Wieso Verhaltenstherapie?
SCHWERPUNKTE
Trauma
Depression
Akute Krisen & Lebenskrisen
Ängste & Panik
Beziehung & Einsamkeit
Identität & Sinnfragen
Alter & Lebensübergänge
Selbstwert & Selbstzweifel
Trauer & Abschied
Was ist Verhalten?
In der Verhaltenstherapie ist es weit mehr als sichtbares Tun. Es umfasst Gedanken, Gefühle, körperliche Reaktionen, aber auch Strategien, mit welchen wir auf Belastungen reagieren.
Im Mittelpunkt steht zunächst das, was Sie heute beschäftigt. Manchmal ist das etwas sehr Konkretes: eine Entscheidung, die getroffen werden muss, eine Angst oder Überlastung, die akut das Leben einschränkt. In diesem Fall müssen wir nicht in ihrer Kindheit nach Antworten suchen, wenn diese dort gar nicht zu finden sind.
Bei anderen Themen lohnt sich der Blick zurück durchaus. Wenn sich bestimmte Ängste, Beziehungserfahrungen oder innere Muster immer wiederholen, kann es sehr entlastend sein, zu verstehen, wie diese Muster entstanden sind – und weshalb sie einmal sinnvoll und notwendig waren. Es ergibt sich die Frage:
Was machen wir nun damit? Was können wir verändern – und wie?
Und hier beantwortet sich die Frage, weshalb ich mich für die Verhaltenstherapie entschieden habe: Ich mag komplexe Zusammenhänge, gleichzeitig bin ich Pragmatikerin. Ich möchte verstehen und aus dem Verstandenen etwas erschaffen.
Die Verhaltenstherapie bietet eine Vielfalt an konkreten Methoden, an Werkzeug. So können wir den für Sie passenden Weg finden. Sie entscheiden, welche Richtung eingeschlagen wird. Und Sie entscheiden das Tempo. Meine Aufgabe ist es, Sie hierbei nicht nur mit meinem Fachwissen und meiner Wertschätzung zu begleiten, sondern einen sicheren Raum für Sie zu schaffen, in dem verstanden, ausprobiert, auch einmal verworfen und neugedacht werden darf.
Sie haben mein Vertrauen darin, dass ich Ihnen etwas zutrauen darf.